Drei Fredersdorfer in Rüdersdorf

Am Samstag, den 26. Juni startete nach langer Durststrecke wieder die Turnierserie in Rüdersdorf und im Gegensatz zum Vorjahr waren diesmal die Fredersdorfer sogar zu dritt vertreten.

Einer – nämlich ich – durfte aufpassen, dass alles seinen geregelten Gang geht und die beiden anderen – Kay-Uwe Arlt + Florian Weinberger – nahmen den Kampf um Pokale und Plüschtiere auf.

Nach der Anmeldung – es gab zwei Turniere – waren dann im Kinderturnier leider nur 11 dabei, im Hauptturnier aber 37 Aktive. Bei ziemlich warmem Sommerwetter ging es in beiden Turnieren sehr kämpferisch in den Wettkampf. Da die Gastgeber vom SV „Glück Auf“ Rüdersdorf – namentlich die beiden Jörgs (Zähler + Pachow) – für viel Platz im Turniersaal (die Aula der Grund-und Oberschule Rüdersdorf) und lecker Essen und Trinken gesorgt hatten, blieben kaum Wünsche offen.

So gab es bis in die 7. Runde hinein spannende Partien aber auch so manchen „Fehlpass“ zu sehen. Ich möchte hier aber vor allem auf unsere beiden Helden von der TSG eingehen. Erstmal ein großes Lob für die Teilnahme. Die Ergebnisse im Einzelnen sind der Tabelle zu entnehmen.

Kay-Uwe als 4. der Setzliste und damit einer der Favoriten konnte am Ende einen der vielen Pokale mit nach Hause nehmen. Er wird sich über den einen oder anderen verschenkten halben Punkt ärgern aber so ist es eben nach langer Spielpause.

Florian hatte am Ende einen halben Punkt weniger als Kay auf dem Konto, spielte aber sogar etwas über seinem Niveau – wenn man mal die aktuelle DWZ als Maßstab heranzieht.

Es war ein toller Samstag in Rüdersdorf, endlich wieder Schach mit echtem Gegenüber und so sollten sich alle Fredersdorfer schon mal den 21. August im Kalender vormerken, denn da steigt der nächste Freizeit-Cup in Rüdersdorf und in der Aula ist noch sehr viel Platz. Ich verspreche mal für mich, wieder dabei zu sein.

Martin Sebastian

Kein Training im November/Dezember

Liebe Schachfreunde, der Brandenburger Landtag hat den (Corona-)Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz übernommen, wonach der Amateursport ab 2. November 2020 erst einmal nicht mehr möglich ist. Die Beschlüsse liefen zunächst bis zum 30. November und wurden erst bis zum 21. Dezember, dann bis 10. Januar verlängert.

Brandenburger Schulschach-Mannschaftsmeisterschaft 2020

Liebe Schachfreunde,

erneut richtete unser Verein heute die Brandenburger Schulschachmeisterschaft aus. Gespielt wurden 7 Runden Schweizer System mit 15 Minuten Bedenkzeit pro Partie, außer in WK II und WK M, wo je 7 Mannschaften ein Rundenturnier spielten. Für die höchste Altersklasse (WK I) gab es in diesem Jahr erstmalig keine Teilnehmer. Insgesamt nahmen 86 Mannschaften an der Meisterschaft teil.

Hier die Ergebnisse (als PDF):


Pokal Finale 2019

Das Finale fand am 16. Dezember in den heiligen Hallen des Fredersdorfer Schachs im Sportlerheim statt. Der Startschuss fiel gegen 17:30.

Hier der komplette Bericht von Finalist Martin Sebastian. Herzlichen Glückwunsch zum Titel 2019 an Andreas Steinmetz!

Weihnachtsblitz 2019

Unser Weihnachtsblitzturnier war, wie immer, eine tolle Begegnung mit den lieben Schachfreunden von der TSG Oberschöneweide, den Schachfreunden Nord-Ost Berlin, dem SC Friesen-Lichtenberg, der SG Narva Berlin, dem SV Rot-Weiß Neuenhagen, dem SSV Rotation Berlin, der SG Lichtenberg, dem SC Eintracht Berlin, dem TSV Mariendorf und dem SC Rochade.

Sieger mit 18:2 Mannschaftspunkten (insofern punktgleich mit dem Zweitplatzierten, aber den besseren Brettpunkten) wurde die TSG Oberschöneweide vor den Schachfreunden Nord-Ost und den SC Friesen-Lichtenberg.

Die Abschlusstabelle (PDF) zeigt den (knappen) Ausgang.

Vereinsblitz 2019: Finale

Einen neuen Rekord stellte heute der amtierende (und neue) Vereinsblitzmeister Michael Sebastian auf. Im Endstand unserer Blitzmeisterschaft 2019 wurde erstmals die Maximalpunktzahl von 140 Punkten erreicht. Herzlichen Glückwunsch! (Für die Höchstpunktzahl sind 7 Siege in 10 Turnieren notwendig.)

Die „Silbermedaille“ durfte in diesem Jahr Martin Sebastian (125,2 Punkte) mit nach Hause nehmen. „Bronze“ erreichte Kay-Uwe Arlt mit 119,2 Punkten.